KOFI KNIPST  
     
  SENEGAL & GAMBIA  
     
 
Zebrabar bei St. Louis. Da kann man es aushalten Weil da ist es schön. Auch die Aussicht... Da gibt's nette, sportliche Menschen...
       
die mit Hilfe minimaler Hilfsmittel... Grossartiges vollbringen. Das gefällt Kofi-Baby natürlich... St. Louis. Der "Hafen" und der Müll...
       
und dann, ab und zu, bläst der Wind den nahen Saharasand ins liebliche Städtchen... und wenn man dann von St. Louis Richtung Süden fährt, dann kommen die Baobabs. Wilde Tiere... gefährliche Tiere...
       

vor allem wenn sie zu zweit

sind.

und grosse Tiere hat es da auch. Da wachsen Bäume auf Muscheln, auf vielen, vielen Muscheln und wenn man dann in den Mangroven rumdüst...
       
Dann hat's dort natürlich auch Vögel... die man aufschreckt... ... Ein Hai?
       
Ah. Nee. Ein Delfin! Ich gelobe: Der letzte Pelikan... bis auf weiteres.

Von so vielen Eindrücken

muss man sich auch mal gepflegt erholen.

Die Casamence. Gefährlich, aber schön...
       
Die Casamence ist übrigens auch ein Fluss... Und wenn wir schon beim Belehren sind: Voilà, die Cashewnuss. Und aus der Frucht lässt sich leckere Confiture machen... Ohne Worte. Kunst halt... Senegalesische Kunst. Da staunt Trottel-Kofi
       
Im Gegensatz zu den im Nordsenegal allgegenwärtigen Zebu Rindern. Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. und Reisen mit Motorrad kann ins Auge gehen... Da zieht Kofi doch lieber die Kutsche vor... Eine Palme von Oben...
       
und eine falsche Palme. Wieder mal eine Gasse. im Städtchen auf der Ile Gorée Durchgeblickt!?! InterSport!?!
       
Da schäumt auch das Meer. Und wenn wir schon dabei sind: Mal wieder ein Sonnenuntergang... Hobbits? In Tambacounda gibt's dieses Centre. Und ich habe seinem engagierten Initiator versprochen ein Bild desselben auf die Page zu stellen.
       
Und wenn wir schon Werbung machen: Eine nette Bar, mit netten Likörs in Warang an der Petite Côte Der Gambia Staun, Staun. Nochmals der Gambia Nein. Nicht der Gambia. Ein Chamäleon...
       
Auch im Niokola Koba Nationalpark gibt es Palmen... und neugierige Antilopen... und gut verstechte Affen... und zahme Bussli.
       
Der Gambia fliesst im Nationalpark natürlich auch zäh dahin. Man kann da fischen... erfolgreich fischen. In der Regenzeit schwillt dieser doch schon ansich nicht kleine Fluss an. Bis zum roten Strich...
       
und dann ist das meiste Land da, unter Wasser. Nicht schlecht. Da staunt auch das Rehlein, oder was auch immer. Das Warzenschwein. Naja. Ist eben ein Warzenschwein. Ein Was-guckst-Du-Warzenschwein. Und der Kofi ist halt ein Tourist. Immerhin ist der Termitenhügel recht beeindruckend.
       

Tja. Bei dem Anblick, bleibt auch dem Leoparden nur noch das schlappe Gähnen. Und dann ging's wieder zurück auf die Strasse Sozusagen "The Road to Nowhere" um mal dem Pathos zu würdigen... Last but not at all least. Meine mitreissende Mitreisende. Für 3 Wochen. Mama, es war wunderbar!

 

 

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